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Hauskapelle des Redemptoristenklosters
Kapelle


* Gestaltung in einfach gehaltenem Barockstil (keine Deckengemälde).

* Geistlicher Mittelpunkt des Redemptoristenklosters (die Klostergemeinde versammelt sich hier dreimal täglich zum gemeinsamen Gebet).

* An der Stirnwand: Gemälde ‚Geburt Mariens’ Tafelbild, Künstler unbekannt; vermutlich frühes 17. Jhdt; stammt aus dem Gut ‚Steinerhof’ in Birkenfelde (Eichsfeld), das im Zusammenhang mit der sog. ‚Bodenreform’ 1948 gesprengt wurde; dem Kloster vom Eigentümer (Fam. Goldmann) geschenkt mit der Bitte, ihm einen würdigen Platz in einem Gottesdienstraum zu geben.


* An der rechten Seitenwand vorn: ‚Mutter von der immerwährenden Hilfe’, Gnadenbild, Original heute in der Redemptoristenkirche St. Alfonso, Rom; stammt vermutlich aus Kreta, nach verschlungenen Wegen 1865 von Papst Pius IX. der Ordensgemeinschaft der Redemptoristen übergeben mit der Bitte, für seine Verbreitung und Verehrung zu sorgen. Das wohl bekannteste Gnadenbild unserer Zeit.

* An der rechten Seitenwand hinten: Hl. Josef mit Jesuskind, Patron und Vorbild der christlichen Väter; ‚Nothelfer’ der (nicht kirchensteuerfinanzierten) Ordensgemeinschafen bei ihren sozial-caritativen Werken („St. Josef, sorge!“)

 
* Auf der Rückwand: Kreuzweg, aus Ulmenholz geschnitzt, farblich gefasst, von beeindruckender Ausdruckskraft; Oberammergau ca. 1975.

 

 

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