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Ehem. Klosterkirche, jetzt Pfarrkirche St. Gerhard

* Patron: Hl. Gerhard Majella , Redemptorist (1726- 1755).

* 1925 – 1927: Bau im Stil des sizilianischen Barock (A. Weinhag). Bauherr: Niederdeutsche Ordensprovinz der Redemptoristen.

* 1929: Weihe durch Bischof Kaspar Klein, Paderborn.

* 1931: Kreuzweg von N. Krohmer, nach Fugel.

* 1936: Errichtung des Barockaltars von 1774 aus der Minoritenkirche zu Fritzlar.

* 1952: Christusstatue über dem Portal, Kanzel und Kommunionbank von Hildegard Wiegel.

* 1960: Restaurierung des Kreuzweges durch W. Kruse, sen.

* 1964: Errichtung der Pfarrei St. Gerhard; Kirche wird ‚Pfarrkirche’.

* 1973: Erwerb der Barockmadonna aus der Klauskapelle in Heiligenstadt.

* 1986: Segnung der neu gestalteten Marienkapelle.

* 1996: Übergabe der Kirche an die Diözese Erfurt.

* 2000: Innenrestaurierung.

* 2007: Vor dem Aufgang zu Kloster und Kirche im Straßenpflaster werden zwei ‚Stolpersteine’ eingesetzt zum Gedenken an zwei Redemptoristenpatres, Josef Avaresch (1902-1949) und Hermann Vell (1894 – 1965), die – jeder auf seine Weise – Opfer das Nazi-Terrors waren und zu Zeugen für Christus wurden.

[NB: weitere kunsthistorische Informationen in: Die Kirchen im Eichsfeld. Kirchen- und Kunstführer. Duderstadt (Mecke) 2005, S. 120f]

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